Ein Rätsel Kurz nach Mitternacht und draußen dröhnen die Motoren – Fast könnte es einen an Reinhard Mey erinnern. Hupen tönen durch die Nacht, und jemand brüllt aus einem Fenster. In einer Straße, die um diese Zeit längst leer wäre, stehen Autos
Inhalt:A. VorwortI. Die trügerische Weisheit der MitteII. Streit ist nicht gleich StreitIII. Macht und Ohnmacht im StreitIV. Psychische Gewalt und sekundäre GewaltV. Norm und AbweichungVI. Narzisstische Dynamiken, Schuldumkehr und moralische ImmunisierungVII. Die Gewalt der falschen AusgewogenheitVIII. Streitkultur oder HerabsetzungIX. Verantwortung statt AusgleichsritualeX.
Stell dir vor… Ein Mensch – nennen wir ihn ruhig „Freund“, weil er dir vertraut – erzählt dir weil Du fragtest, leise, beinahe zögerlich, von einem zwischenmenschlichen Konflikt. Von Krankheit. Von Erschöpfung. Vom täglichen Kampf, den du vielleicht nicht siehst, weil er
Und das seit Tagen. Genau gesagt seit Mittwoch, dem 29. Januar 2025. An diesem Tag stimmte die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag gemeinsam mit der AfD für einen Entschließungsantrag zur Verschärfung der deutschen Migrationspolitik. Seit dem erscheint mir nichts mehr wie es war. Alles
Eine Rede für ein geeintes Europa Wir leben in einer Zeit, in der unsere Werte, unsere Einheit und unser Zusammenhalt als Menschen und Gesellschaft auf die Probe gestellt werden. In Deutschland und um den gesamten Globus herum werden Stimmen laut, die Trennung
Man stelle sich vor in einem Raum mit mehreren Menschen an einem Tisch zu sitzen – einem gut beleuchteten möge man hinzufügen – es findet ein lebhaftes Gespräch statt, es wird diskutiert, gestikuliert, gelacht. Eventuell ist dies in einem beruflichen Kontext, genauso
Das erschütternde Geschehnis auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg, bei dem ein Mann mit dem Auto in eine Menschenmenge fuhr und dabei Tote und Verletzte hinterließ, wirft nicht nur Fragen nach den Hintergründen der Tat auf, sondern entlarvt auch die Abgründe, in denen
Am 29.06.24 hat meine Lieblingsbäckerei Eckerich für immer ihre Türen geschlossen. Keine Hildegard, kein Uriges, kein Weißbrot, kein Fladenbrot, kein Eierweck, keine Teilchen mehr. Insolvent, Ende, aus, vorbei. Die Nachricht hat mich getroffen. Vielfalt adé! Ein weiteres Stück Ess-Kultur und Ambiguität verloren!
Wer erinnert sich nicht an die kleinen, handlichen Reclam-Heftchen aus der Schulzeit? Damals wahrscheinlich von vielen verhasst, nicht nur in markantem Gelb gehalten, habe ich sie inzwischen wiederentdeckt – und liebgewonnen. Ihr Format ist perfekt, sie passen in jede Tasche und liegen
21. März 2020
Über „Ich bleib mir treu“
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